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BGB § 117 Scheingeschäft

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wird eine Willenserklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben ist, mit dessen Einverständnis nur zum Schein abgegeben, so ist sie nichtig.

(2) Wird durch ein Scheingeschäft ein anderes Rechtsgeschäft verdeckt, so finden die für das verdeckte Rechtsgeschäft geltenden Vorschriften Anwendung.

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Zitiert von

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31. Juli 2025
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Urteil vom Bundesgerichtshof - 5 StR 622/24
4. Juni 2025
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 12 KR 31/24 B
25. März 2025
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Urteil vom Landgericht Paderborn - 2 O 388/23
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