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BGB § 1288 Anlegung eingezogenen Geldes

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wird eine Geldforderung in Gemäßheit des § 1281 eingezogen, so sind der Pfandgläubiger und der Gläubiger einander verpflichtet, dazu mitzuwirken, dass der eingezogene Betrag, soweit es ohne Beeinträchtigung des Interesses des Pfandgläubigers tunlich ist, der Rechtsverordnung nach § 240a entsprechend angelegt und gleichzeitig dem Pfandgläubiger das Pfandrecht bestellt wird. Die Art der Anlegung bestimmt der Gläubiger.

(2) Erfolgt die Einziehung in Gemäßheit des § 1282, so gilt die Forderung des Pfandgläubigers, soweit ihm der eingezogene Betrag zu seiner Befriedigung gebührt, als von dem Gläubiger berichtigt.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Landgericht Wuppertal - 3 O 29/24
12. Februar 2025
3 O 29/24 12. Februar 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 16 U 182/22
30. August 2023
16 U 182/22 30. August 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - II-2 UF 27/16
4. Juli 2016
II-2 UF 27/16 4. Juli 2016
Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 7 Sa 396/12
8. November 2012
7 Sa 396/12 8. November 2012
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 31 U 76/90
5. November 1990
31 U 76/90 5. November 1990