BGB § 141 Bestätigung des nichtigen Rechtsgeschäfts

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wird ein nichtiges Rechtsgeschäft von demjenigen, welcher es vorgenommen hat, bestätigt, so ist die Bestätigung als erneute Vornahme zu beurteilen.

(2) Wird ein nichtiger Vertrag von den Parteien bestätigt, so sind diese im Zweifel verpflichtet, einander zu gewähren, was sie haben würden, wenn der Vertrag von Anfang an gültig gewesen wäre.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 10 Sa 1139/18
2. August 2019
10 Sa 1139/18 2. August 2019
Urteil vom Bundessozialgericht (11. Senat) - B 11 AL 11/17 R
3. Mai 2018
B 11 AL 11/17 R 3. Mai 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 121/17
27. Februar 2018
VI ZR 121/17 27. Februar 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 265/14
13. Mai 2016
V ZR 265/14 13. Mai 2016
Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 19 U 134/14
19. März 2015
19 U 134/14 19. März 2015
Beschluss vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZB 30/14
26. Februar 2015
III ZB 30/14 26. Februar 2015
Urteil vom Arbeitsgericht Bonn - 2 Ca 2470/14
25. Februar 2015
2 Ca 2470/14 25. Februar 2015
Beschluss vom Landgericht Kleve - 4 OH 2/14
25. August 2014
4 OH 2/14 25. August 2014
Urteil vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZR 443/13
20. Februar 2014
III ZR 443/13 20. Februar 2014
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 4 UF 161/11
17. Oktober 2013
4 UF 161/11 17. Oktober 2013