BGB § 141 Bestätigung des nichtigen Rechtsgeschäfts

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wird ein nichtiges Rechtsgeschäft von demjenigen, welcher es vorgenommen hat, bestätigt, so ist die Bestätigung als erneute Vornahme zu beurteilen.

(2) Wird ein nichtiger Vertrag von den Parteien bestätigt, so sind diese im Zweifel verpflichtet, einander zu gewähren, was sie haben würden, wenn der Vertrag von Anfang an gültig gewesen wäre.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Urteil vom Bundessozialgericht (11. Senat) - B 11 AL 11/17 R
3. Mai 2018
B 11 AL 11/17 R 3. Mai 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 121/17
27. Februar 2018
VI ZR 121/17 27. Februar 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 265/14
13. Mai 2016
V ZR 265/14 13. Mai 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZB 30/14
26. Februar 2015
III ZB 30/14 26. Februar 2015
Urteil vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZR 443/13
20. Februar 2014
III ZR 443/13 20. Februar 2014
Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (9. Kammer) - 9 Sa 254/12
14. September 2012
9 Sa 254/12 14. September 2012
Urteil vom Bundesarbeitsgericht (2. Senat) - 2 AZR 794/09
28. Oktober 2010
2 AZR 794/09 28. Oktober 2010