BGB § 177 Vertragsschluss durch Vertreter ohne Vertretungsmacht

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Schließt jemand ohne Vertretungsmacht im Namen eines anderen einen Vertrag, so hängt die Wirksamkeit des Vertrags für und gegen den Vertretenen von dessen Genehmigung ab.

(2) Fordert der andere Teil den Vertretenen zur Erklärung über die Genehmigung auf, so kann die Erklärung nur ihm gegenüber erfolgen; eine vor der Aufforderung dem Vertreter gegenüber erklärte Genehmigung oder Verweigerung der Genehmigung wird unwirksam. Die Genehmigung kann nur bis zum Ablauf von zwei Wochen nach dem Empfang der Aufforderung erklärt werden; wird sie nicht erklärt, so gilt sie als verweigert.

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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 5 S 1039/18
6. Oktober 2020
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 341/18
29. April 2020
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (9. Kammer) - 9 K 4459/17
18. November 2019
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 11 KR 2995/18
15. Oktober 2019
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hannover (12. Kammer) - 12 A 78/18
8. Oktober 2019
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 8 U 41/18
19. November 2018
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Urteil vom Verwaltungsgericht Trier (7. Kammer) - 7 K 2085/18.TR
26. Juni 2018
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht - 12 U 4/18
4. April 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 121/17
27. Februar 2018
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (7. Kammer) - 7 Sa 421/17
21. Februar 2018
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