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BGB § 180 Einseitiges Rechtsgeschäft

Bürgerliches Gesetzbuch

Bei einem einseitigen Rechtsgeschäft ist Vertretung ohne Vertretungsmacht unzulässig. Hat jedoch derjenige, welchem gegenüber ein solches Rechtsgeschäft vorzunehmen war, die von dem Vertreter behauptete Vertretungsmacht bei der Vornahme des Rechtsgeschäfts nicht beanstandet oder ist er damit einverstanden gewesen, dass der Vertreter ohne Vertretungsmacht handele, so finden die Vorschriften über Verträge entsprechende Anwendung. Das Gleiche gilt, wenn ein einseitiges Rechtsgeschäft gegenüber einem Vertreter ohne Vertretungsmacht mit dessen Einverständnis vorgenommen wird.

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Beschluss vom Verwaltungsgericht Berlin (5. Kammer) - 5 L 346/25
17. Dezember 2025
5 L 346/25 17. Dezember 2025
Urteil vom Landesarbeitsgericht München - 10 SLa 2/25
20. August 2025
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Urteil vom Hessisches Landesarbeitsgericht (10. Kammer) - 10 SLa 86/25
1. August 2025
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Niedersachsen - 14 SLa 80/25
18. Juli 2025
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Urteil vom Arbeitsgericht Koblenz (4. Kammer) - 4 Ca 3668/24
16. Juli 2025
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Urteil vom Bundesarbeitsgericht - 2 AZR 115/24
6. März 2025
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Urteil vom Hessisches Landesarbeitsgericht (14. Kammer) - 14 SLa 578/24
28. Februar 2025
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Anerkenntnisurteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 2 U 54/23
13. Februar 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 2 U 55/23
13. Februar 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Karlsruhe (8. Kammer) - 8 K 3318/22
14. Januar 2025
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