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BGB § 318 Anfechtung der Bestimmung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die einem Dritten überlassene Bestimmung der Leistung erfolgt durch Erklärung gegenüber einem der Vertragschließenden.

(2) Die Anfechtung der getroffenen Bestimmung wegen Irrtums, Drohung oder arglistiger Täuschung steht nur den Vertragschließenden zu; Anfechtungsgegner ist der andere Teil. Die Anfechtung muss unverzüglich erfolgen, nachdem der Anfechtungsberechtigte von dem Anfechtungsgrund Kenntnis erlangt hat. Sie ist ausgeschlossen, wenn 30 Jahre verstrichen sind, nachdem die Bestimmung getroffen worden ist.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 5 KR 2097/20
18. August 2021
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 4 KR 438/20
16. Oktober 2020
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - U (Kart) 14/17
11. Juli 2018
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11. Juli 2018
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Urteil vom Amtsgericht Köln - 213 C 136/17
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Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 5 S 1098/15
11. Februar 2016
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24. Mai 2012
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