BGB § 932 Gutgläubiger Erwerb vom Nichtberechtigten

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Durch eine nach § 929 erfolgte Veräußerung wird der Erwerber auch dann Eigentümer, wenn die Sache nicht dem Veräußerer gehört, es sei denn, dass er zu der Zeit, zu der er nach diesen Vorschriften das Eigentum erwerben würde, nicht in gutem Glauben ist. In dem Falle des § 929 Satz 2 gilt dies jedoch nur dann, wenn der Erwerber den Besitz von dem Veräußerer erlangt hatte.

(2) Der Erwerber ist nicht in gutem Glauben, wenn ihm bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit unbekannt ist, dass die Sache nicht dem Veräußerer gehört.

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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 13 U 1253/19
24. Juli 2020
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (1. Kammer) - 1 B 53/20
6. Mai 2020
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Urteil vom Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße (5. Kammer) - 5 K 1216/17.NW
5. Juni 2018
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht - 11 U 40/17
1. März 2018
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (17. Zivilsenat) - 17 U 6/17
7. April 2017
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (17. Kammer) - 17 E 7585/16
9. Februar 2017
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Urteil vom Landgericht Bad Kreuznach - 3 O 41/16
18. Mai 2016
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 5 U 110/15
22. Februar 2016
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 8/15
16. September 2015
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Strafsenat) - 1 StR 337/14
15. April 2015
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