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FamFG § 246 Besondere Vorschriften für die einstweilige Anordnung

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Das Gericht kann durch einstweilige Anordnung abweichend von § 49 auf Antrag die Verpflichtung zur Zahlung von Unterhalt oder zur Zahlung eines Kostenvorschusses für ein gerichtliches Verfahren regeln.

(2) Die Entscheidung ergeht auf Grund mündlicher Verhandlung, wenn dies zur Aufklärung des Sachverhalts oder für eine gütliche Beilegung des Verfahrens geboten erscheint.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 13 WF 1/25
21. August 2025
13 WF 1/25 21. August 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (4. Senat für Familiensachen) - 4 WF 95/24
10. August 2024
4 WF 95/24 10. August 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 13 WF 106/21
13. Juli 2021
13 WF 106/21 13. Juli 2021
Beschluss vom Unknown court (1. Zivilsenat) - I ZB 4/19
19. September 2019
I ZB 4/19 19. September 2019
Urteil vom Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis - 3 K 2411/17
24. Januar 2019
3 K 2411/17 24. Januar 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (5. Senat für Familiensachen) - 5 WF 88/18
6. September 2018
5 WF 88/18 6. September 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 573/17
20. Juni 2018
XII ZB 573/17 20. Juni 2018
Beschluss vom Amtsgericht Meschede - 7 F 518/17
25. September 2017
7 F 518/17 25. September 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (3. Senat für Familiensachen) - 4 UF 19/17
27. April 2017
4 UF 19/17 27. April 2017
Beschluss vom Kammergericht (Senat für Familiensachen) - 19 WF 135/16
27. April 2017
19 WF 135/16 27. April 2017