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SGG § 109

Sozialgerichtsgesetz

(1) Auf Antrag des Versicherten, des behinderten Menschen, des Versorgungsberechtigten oder Hinterbliebenen muß ein bestimmter Arzt gutachtlich gehört werden. Die Anhörung kann davon abhängig gemacht werden, daß der Antragsteller die Kosten vorschießt und vorbehaltlich einer anderen Entscheidung des Gerichts endgültig trägt.

(2) Das Gericht kann einen Antrag ablehnen, wenn durch die Zulassung die Erledigung des Rechtsstreits verzögert werden würde und der Antrag nach der freien Überzeugung des Gerichts in der Absicht, das Verfahren zu verschleppen, oder aus grober Nachlässigkeit nicht früher vorgebracht worden ist.

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Zitiert von

Beschluss vom Bundessozialgericht - B 1 KR 48/24 B
12. Februar 2026
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Beschluss vom Bayerisches Landessozialgericht - L 3 SB 4/26 B
9. Februar 2026
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Beschluss vom Sozialgericht Münster - S 3 U 22/24
7. Januar 2026
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 5 R 131/25 B
15. Dezember 2025
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Urteil vom Bayerisches Landessozialgericht - L 20 KR 459/22
15. Dezember 2025
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 6 SB 6/24
11. Dezember 2025
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 6a KR 4/25 B
10. Dezember 2025
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 6a KR 6/25 B
10. Dezember 2025
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5. Dezember 2025
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Beschluss vom Bayerisches Landessozialgericht - L 3 U 282/25 B
3. Dezember 2025
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