StPO § 142 Auswahl des zu bestellenden Pflichtverteidigers

Strafprozeßordnung

(1) Vor der Bestellung eines Verteidigers soll dem Beschuldigten Gelegenheit gegeben werden, innerhalb einer zu bestimmenden Frist einen Verteidiger seiner Wahl zu bezeichnen. Der Vorsitzende bestellt diesen, wenn dem kein wichtiger Grund entgegensteht.

(2) In den Fällen des § 140 Abs. 1 Nr. 2, 5 und 9 sowie des § 140 Abs. 2 können auch Rechtskundige, welche die vorgeschriebene erste Prüfung für den Justizdienst bestanden haben und darin seit mindestens einem Jahr und drei Monaten beschäftigt sind, für den ersten Rechtszug als Verteidiger bestellt werden, jedoch nicht bei dem Gericht, dessen Richter sie zur Ausbildung überwiesen sind.

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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (2. Wehrdienstsenat) - 2 WDB 1/16
5. Oktober 2016
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Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht (1. Senat 2. Kammer) - 1 BvR 1042/15
25. Februar 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (2. Strafsenat) - 2 StR 319/15
24. Februar 2016
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (2. Strafsenat) - 2 Ws 12/15
9. Februar 2015
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Urteil vom Bundesgerichtshof (2. Strafsenat) - 2 StR 573/13
13. August 2014
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16. Juli 2014
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Beschluss vom Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen - 6 Gs 115 Js 19956/13
7. Oktober 2013
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Beschluss vom Landgericht Magdeburg (1. Große Strafkammer) - 21 Qs 22/13
26. März 2013
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