Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 25 K 3099/14

Tenor

Das Verfahren wird eingestellt, soweit die Parteien es übereinstimmend in der Hauptsache für erledigt erklärt haben.

Der Vergnügungssteuerbescheid der Beklagten vom 3. April 2014 in der Fassung des Änderungsbescheids vom 24. Oktober 2014 wird aufgehoben, soweit für das Jahr 2011 Vergnügungssteuer festgesetzt worden ist, die den Betrag von 21.925,80 Euro übersteigt; soweit für die Jahre 2012 und 2013 Vergnügungssteuer festgesetzt worden ist, die pro Jahr 27.865,80 Euro übersteigt und soweit Vorauszahlungen für das Jahr 2014 festgesetzt worden sind, die den Betrag von 27.865,80 Euro übersteigen.Der Vergnügungssteuerbescheid der Beklagten vom 26. Januar 2015 wird aufgehoben, soweit Vergnügungssteuer festgesetzt worden ist, die den Betrag von 28.029,00 Euro übersteigt.

Die Klage im Übrigen wird abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens tragen die Klägerin zu 72 % und die Beklagte zu 28 %.

Das Urteil ist wegen der Kosten vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Schuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Gläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in entsprechender Höhe leistet.


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