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ArbGG § 61 Inhalt des Urteils

Arbeitsgerichtsgesetz

(1) Den Wert des Streitgegenstands setzt das Arbeitsgericht im Urteil fest.

(2) Spricht das Urteil die Verpflichtung zur Vornahme einer Handlung aus, so ist der Beklagte auf Antrag des Klägers zugleich für den Fall, daß die Handlung nicht binnen einer bestimmten Frist vorgenommen ist, zur Zahlung einer vom Arbeitsgericht nach freiem Ermessen festzusetzenden Entschädigung zu verurteilen. Die Zwangsvollstreckung nach §§ 887 und 888 der Zivilprozeßordnung ist in diesem Fall ausgeschlossen.

(3) Ein über den Grund des Anspruchs vorab entscheidendes Zwischenurteil ist wegen der Rechtsmittel nicht als Endurteil anzusehen.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Arbeitsgericht Heilbronn (7. Kammer) - 7 Ca 314/25
27. März 2026
7 Ca 314/25 27. März 2026
Urteil vom Arbeitsgericht Heilbronn (7. Kammer) - 7 Ca 440/25
20. März 2026
7 Ca 440/25 20. März 2026
Urteil vom Arbeitsgericht Heilbronn (8. Kammer) - 8 Ga 1/26
12. Februar 2026
8 Ga 1/26 12. Februar 2026
Urteil vom Arbeitsgericht Mannheim (7. Kammer) - 7 Ca 175/25
6. Februar 2026
7 Ca 175/25 6. Februar 2026
Urteil vom Arbeitsgericht Berlin (22. Kammer) - 22 Ca 10849/25
27. Januar 2026
22 Ca 10849/25 27. Januar 2026
Urteil vom Arbeitsgericht Oberhausen - 3 Ca 1228/25
17. Dezember 2025
3 Ca 1228/25 17. Dezember 2025
Urteil vom Arbeitsgericht Berlin (22. Kammer) - 22 Ga 13824/25
5. Dezember 2025
22 Ga 13824/25 5. Dezember 2025
Urteil vom Arbeitsgericht Berlin (22. Kammer) - 22 Ca 9894/25
3. Dezember 2025
22 Ca 9894/25 3. Dezember 2025
Urteil vom Arbeitsgericht Reutlingen (3. Kammer) - 3 Ca 140/25
28. November 2025
3 Ca 140/25 28. November 2025
Urteil vom Arbeitsgericht Köln - 18 Ca 3361/25
26. November 2025
18 Ca 3361/25 26. November 2025