BGB § 130 Wirksamwerden der Willenserklärung gegenüber Abwesenden

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Eine Willenserklärung, die einem anderen gegenüber abzugeben ist, wird, wenn sie in dessen Abwesenheit abgegeben wird, in dem Zeitpunkt wirksam, in welchem sie ihm zugeht. Sie wird nicht wirksam, wenn dem anderen vorher oder gleichzeitig ein Widerruf zugeht.

(2) Auf die Wirksamkeit der Willenserklärung ist es ohne Einfluss, wenn der Erklärende nach der Abgabe stirbt oder geschäftsunfähig wird.

(3) Diese Vorschriften finden auch dann Anwendung, wenn die Willenserklärung einer Behörde gegenüber abzugeben ist.

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Endurteil vom Amtsgericht München - 473 C 2138/20
27. Oktober 2020
473 C 2138/20 27. Oktober 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (3. Zivilsenat) - 3 U 18/19
24. August 2020
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Urteil vom Verwaltungsgericht Aachen - 4 K 6024/17.A
22. April 2020
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Urteil vom Sozialgericht Stralsund (3. Kammer) - 3 KR 183/18
28. Februar 2020
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (5. Berufungskammer) - 5 Sa 95/19
7. Januar 2020
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - U (Kart) 18/18
8. Juli 2019
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 11 Sa 481/18
25. April 2019
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Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 231/17
19. September 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 261/17
19. September 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (2. Zivilsenat) - II ZR 312/16
18. September 2018
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