BGB § 129 Öffentliche Beglaubigung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Ist durch Gesetz für eine Erklärung öffentliche Beglaubigung vorgeschrieben, so muss die Erklärung schriftlich abgefasst und die Unterschrift des Erklärenden von einem Notar beglaubigt werden. Wird die Erklärung von dem Aussteller mittels Handzeichens unterzeichnet, so ist die im § 126 Abs. 1 vorgeschriebene Beglaubigung des Handzeichens erforderlich und genügend.

(2) Die öffentliche Beglaubigung wird durch die notarielle Beurkundung der Erklärung ersetzt.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 121/17
27. Februar 2018
VI ZR 121/17 27. Februar 2018
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (9. Senat) - 9 C 11855/16
8. November 2017
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Urteil vom Verwaltungsgericht Halle (4. Kammer) - 4 A 103/16
20. Juli 2017
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Halle (4. Kammer) - 4 B 193/17
13. April 2017
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 B 90/17
23. Januar 2017
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (12. Zivilsenat) - 12 Wx 49/14
4. März 2015
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