BGB § 320 Einrede des nicht erfüllten Vertrags

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer aus einem gegenseitigen Vertrag verpflichtet ist, kann die ihm obliegende Leistung bis zur Bewirkung der Gegenleistung verweigern, es sei denn, dass er vorzuleisten verpflichtet ist. Hat die Leistung an mehrere zu erfolgen, so kann dem einzelnen der ihm gebührende Teil bis zur Bewirkung der ganzen Gegenleistung verweigert werden. Die Vorschrift des § 273 Abs. 3 findet keine Anwendung.

(2) Ist von der einen Seite teilweise geleistet worden, so kann die Gegenleistung insoweit nicht verweigert werden, als die Verweigerung nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit des rückständigen Teils, gegen Treu und Glauben verstoßen würde.

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Endurteil vom Landgericht Bamberg - 23 O 97/19
23. Juli 2020
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Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 11/18
14. Februar 2020
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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 13 U 4071/18
5. Februar 2020
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 3 Kart 801/18 (V)
13. November 2019
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Urteil vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZR 37/18
10. Januar 2019
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Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 67/18
5. Dezember 2018
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Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 11 O 256/16
12. Oktober 2018
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 3 U 71/17
11. Juli 2018
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (5. Kammer) - 5 Sa 38/17
15. März 2018
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Urteil vom Landgericht Flensburg - 1 S 88/17
20. Februar 2018
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