FamGKG § 43 Ehesachen

Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen

(1) In Ehesachen ist der Verfahrenswert unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere des Umfangs und der Bedeutung der Sache und der Vermögens- und Einkommensverhältnisse der Ehegatten, nach Ermessen zu bestimmen. Der Wert darf nicht unter 3 000 Euro und nicht über 1 Million Euro angenommen werden.

(2) Für die Einkommensverhältnisse ist das in drei Monaten erzielte Nettoeinkommen der Ehegatten einzusetzen.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 5 UF 39/21
13. Januar 2022
5 UF 39/21 13. Januar 2022
Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (2. Zivilsenat) - 2 UF 159/20
21. April 2021
2 UF 159/20 21. April 2021
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (4. Senat) - 13 WF 57/18
3. Juli 2018
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (2. Senat für Familiensachen) - 10 WF 137/17
4. August 2017
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 2 UF 236/15
15. März 2017
2 UF 236/15 15. März 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Senat für Familiensachen) - 10 UF 166/16
28. Dezember 2016
10 UF 166/16 28. Dezember 2016
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 4 WF 161/15
10. November 2015
4 WF 161/15 10. November 2015
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (2. Senat für Familiensachen) - 10 WF 3/14
8. April 2014
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 12 WF 129/13
17. Oktober 2013
12 WF 129/13 17. Oktober 2013
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 3 UF 43/13
16. August 2013
3 UF 43/13 16. August 2013