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PStG § 48 Berichtigung auf Anordnung des Gerichts

Personenstandsgesetz

(1) Außer in den Fällen des § 47 darf ein abgeschlossener Registereintrag nur auf Anordnung des Gerichts berichtigt werden. Die Anordnung kann auch Fälle des § 47 umfassen.

(2) Den Antrag auf Anordnung der Berichtigung können alle Beteiligten, das Standesamt und die Aufsichtsbehörde stellen. Sie sind vor der Entscheidung zu hören.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 389/25
24. März 2026
1 W 389/25 24. März 2026
Beschluss vom Amtsgericht Schöneberg - 71h III 165/25
16. Dezember 2025
71h III 165/25 16. Dezember 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 504/23
1. Oktober 2025
XII ZB 504/23 1. Oktober 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 503/23
1. Oktober 2025
XII ZB 503/23 1. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe (19. Zivilsenat) - 19 W 61/24 (Wx)
3. September 2025
19 W 61/24 (Wx) 3. September 2025
Beschluss vom Amtsgericht Köln - 378 III 79/25
28. August 2025
378 III 79/25 28. August 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 354/22
11. Juni 2025
XII ZB 354/22 11. Juni 2025
Beschluss vom Amtsgericht Essen - 73 III 174/24
28. Mai 2025
73 III 174/24 28. Mai 2025
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 5 CE 25.354 , 5 CE 25.355
31. März 2025
5 CE 25.354 , 5 CE 25.355 31. März 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 11 Wx 184/25
10. März 2025
11 Wx 184/25 10. März 2025