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VwGO § 114

Verwaltungsgerichtsordnung

Soweit die Verwaltungsbehörde ermächtigt ist, nach ihrem Ermessen zu handeln, prüft das Gericht auch, ob der Verwaltungsakt oder die Ablehnung oder Unterlassung des Verwaltungsakts rechtswidrig ist, weil die gesetzlichen Grenzen des Ermessens überschritten sind oder von dem Ermessen in einer dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht ist. Die Verwaltungsbehörde kann ihre Ermessenserwägungen hinsichtlich des Verwaltungsaktes auch noch im verwaltungsgerichtlichen Verfahren ergänzen.

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Beschluss vom Verwaltungsgericht Bremen - 5 V 460/26
12. Mai 2026
5 V 460/26 12. Mai 2026
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 11 CS 26.505
12. Mai 2026
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Beschluss vom Verwaltungsgericht München - M 27 S 26.3216
12. Mai 2026
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg - OVG 4 S 1/26
17. April 2026
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2068/23
16. April 2026
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 9 ZB 24.621
16. April 2026
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Urteil vom Hessischer Verwaltungsgerichtshof - 5 A 1027/25
15. April 2026
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 104/26
14. April 2026
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13. April 2026
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 968/22
10. April 2026
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