ZPO § 239 Unterbrechung durch Tod der Partei

Zivilprozessordnung

(1) Im Falle des Todes einer Partei tritt eine Unterbrechung des Verfahrens bis zu dessen Aufnahme durch die Rechtsnachfolger ein.

(2) Wird die Aufnahme verzögert, so sind auf Antrag des Gegners die Rechtsnachfolger zur Aufnahme und zugleich zur Verhandlung der Hauptsache zu laden.

(3) Die Ladung ist mit dem den Antrag enthaltenden Schriftsatz den Rechtsnachfolgern selbst zuzustellen. Die Ladungsfrist wird von dem Vorsitzenden bestimmt.

(4) Erscheinen die Rechtsnachfolger in dem Termin nicht, so ist auf Antrag die behauptete Rechtsnachfolge als zugestanden anzunehmen und zur Hauptsache zu verhandeln.

(5) Der Erbe ist vor der Annahme der Erbschaft zur Fortsetzung des Rechtsstreits nicht verpflichtet.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 238/17
7. März 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 2/18
1. März 2018
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28. Dezember 2017
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (9. Senat) - 9 C 3/17
14. Dezember 2017
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13. Juli 2017
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19. Januar 2017
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17. Januar 2017
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (1. Senat) - 1 C 10321/15
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Urteil vom Bundessozialgericht (1. Senat) - B 1 KR 19/15 R
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