BGB § 259 Umfang der Rechenschaftspflicht

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer verpflichtet ist, über eine mit Einnahmen oder Ausgaben verbundene Verwaltung Rechenschaft abzulegen, hat dem Berechtigten eine die geordnete Zusammenstellung der Einnahmen oder der Ausgaben enthaltende Rechnung mitzuteilen und, soweit Belege erteilt zu werden pflegen, Belege vorzulegen.

(2) Besteht Grund zu der Annahme, dass die in der Rechnung enthaltenen Angaben über die Einnahmen nicht mit der erforderlichen Sorgfalt gemacht worden sind, so hat der Verpflichtete auf Verlangen zu Protokoll an Eides statt zu versichern, dass er nach bestem Wissen die Einnahmen so vollständig angegeben habe, als er dazu imstande sei.

(3) In Angelegenheiten von geringer Bedeutung besteht eine Verpflichtung zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung nicht.

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Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 4a O 40/19
28. Januar 2020
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 2 U 3/19
23. Januar 2020
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Endurteil vom Landgericht München II - 7 O 5322/18
5. Dezember 2019
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Endurteil vom Landgericht München II - 7 O 5336/18
5. Dezember 2019
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Endurteil vom Landgericht München II - 7 O 5321/18
5. Dezember 2019
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 6 O 183/16
30. Oktober 2019
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26. Juli 2019
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11. Juli 2019
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Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 4b O 126/17
29. Mai 2019
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