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StGB § 193 Wahrnehmung berechtigter Interessen

Strafgesetzbuch

Tadelnde Urteile über wissenschaftliche, künstlerische oder gewerbliche Leistungen, desgleichen Äußerungen, welche zur Ausführung oder Verteidigung von Rechten oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen gemacht werden, sowie Vorhaltungen und Rügen der Vorgesetzten gegen ihre Untergebenen, dienstliche Anzeigen oder Urteile von seiten eines Beamten und ähnliche Fälle sind nur insofern strafbar, als das Vorhandensein einer Beleidigung aus der Form der Äußerung oder aus den Umständen, unter welchen sie geschah, hervorgeht.

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Endurteil vom Landgericht Augsburg - 021 O 3453/25
6. Februar 2026
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Stattgebender Kammerbeschluss vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 986/25
11. Dezember 2025
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23. Oktober 2025
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Urteil vom Landgericht Lüneburg - 25 NBs 4/25
8. September 2025
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Urteil vom Landgericht Siegen - 2 O 168/25
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8. Juli 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Bamberg - 6 W 6/25 e
16. Juni 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 15 U 139/23
29. April 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 15 U 424/24
29. April 2025
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5. Dezember 2024
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