Wer in Allgemeinen Geschäftsbedingungen Bestimmungen, die nach den §§ 307 bis 309 des Bürgerlichen Gesetzbuchs unwirksam sind, verwendet oder für den rechtsgeschäftlichen Verkehr empfiehlt, kann auf Unterlassung und im Fall des Empfehlens auch auf Widerruf in Anspruch genommen werden.
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UKlaG § 1 Unterlassungs- und Widerrufsanspruch bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen Verstößen
Referenzen
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Zitiert von
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Urteil vom Oberlandesgericht Celle - 13 UKl 3/24
18. November 2025
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13 UKl 3/24 | 18. November 2025 |
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 20 U 19/25
30. Oktober 2025
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20 U 19/25 | 30. Oktober 2025 |
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Teil-Anerkenntnis- und Schlussurteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 20 UKI 1/25
18. September 2025
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20 UKI 1/25 | 18. September 2025 |
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Urteil vom Bundesgerichtshof - III ZR 53/24
17. Juli 2025
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III ZR 53/24 | 17. Juli 2025 |
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Urteil vom Bundesgerichtshof - III ZR 61/24
10. Juli 2025
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III ZR 61/24 | 10. Juli 2025 |
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Urteil vom Bundesgerichtshof - III ZR 59/24
10. Juli 2025
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III ZR 59/24 | 10. Juli 2025 |
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 15 UKl 2/25
23. Mai 2025
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15 UKl 2/25 | 23. Mai 2025 |
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Urteil vom Oberlandesgericht München - 29 U 6534/22
20. März 2025
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29 U 6534/22 | 20. März 2025 |
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 31 U 64/24
10. März 2025
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31 U 64/24 | 10. März 2025 |
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Urteil vom Oberlandesgericht Celle - 13 U 25/24 (Kart)
6. März 2025
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13 U 25/24 (Kart) | 6. März 2025 |