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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 9 R 917/05 (Urteil)
September 1992 und am 8.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 E 1515/06 (Urteil)
119 Rn. 9; Kopp/Schenke, VwGO, 14.
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Urteil vom Sozialgericht Stade (6. Kammer) - S 6 AL 46/06 (Urteil)
die Sperrzeit mindere sich daher auch die Anspruchsdauer um 90 Tage. 5 Am 8.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-3 Wx 155/07 (Urteil)
erklärt, es sei für die Durchführung des Beschwerdeverfahrens gegen den Beschluss des Amtsgerichts vom 8.
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht (3. Senat) - L 3 AL 97/06 (Urteil)
Dezember 2003 in der Fassung des Widerspruchsbescheides vom 8.
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Beschluss vom Finanzgericht Köln - 10 Ko 715/07 (Urteil)
Aufteilungsmaßstab nicht dargelegt waren. 4Mit einem an den Erinnerungsgegner gerichteten Schreiben vom 12
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Urteil vom Landgericht Bochum - 12 Kls 35 Js 356/06 (Urteil)
Die Rechnungsnummer lautete 130920 (Fall 12 der Anklage).
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Urteil vom Landessozialgericht für das Saarland - L 8 AL 26/04 (Urteil)
) - 8:05 - 8:22 Uhr: Z. GHS - O. - Z.
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Entscheidung vom Landgericht Stuttgart - 12 O 488/06 (Urteil)
Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 23.09.2006 zu bezahlen. 8
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Urteil vom Landgericht Mönchengladbach - 7 O 29/04 (Urteil)
Die Beschlüsse vom 8.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 7 B 1599/07 (Urteil)
Obergeschoss", 7- der Grundriss "Dachgeschoss (Staffelgeschoss)", 8- der Schnitt, 9
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Urteil vom Landgericht Stuttgart - 24 O 317/07 (Urteil)
Auktion nicht erfolgreich versteigert worden war, unterbreitete die Beklagte Ziff. 2 dem Kläger und 12
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Beschluss vom Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (8. Senat) - L 8 B 66/07 (Urteil)
Für die Fahrten zum Arbeitsort benutzte die Klägerin nach ihren Angaben an 119 Tagen im o. g.
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 20 B 18/07 SO (Urteil)
Im Dezember 1998 wurde dem Beklagten bekannt, dass die Mutter zu 1/12 Miteigentümerin des Grundstücks
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Senat für Familiensachen) - 15 WF 136/07 (Urteil)
II. 7 Die sofortige Beschwerde ist zulässig und auch begründet. 8
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 12 L 1749/07 (Urteil)
August 1988 - 3 B 2564/85 - DÖV 1990 S. 119 (Erschließungsbeitragsrecht) und vom 17.
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Urteil vom Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (12. Senat) - L 12 AL 127/06 (Urteil)
Laut Mitteilung der Firma I. vom 8.
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Urteil vom Finanzgericht Münster - 13 K 556/02 L (Urteil)
KR 7/03 R und B 12 KR 10/03 R maßgeblich sein.
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Urteil vom Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (12. Senat) - L 12 AL 77/06 (Urteil)
Der Bescheid der Beklagten vom 12.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Oldenburg (Oldenburg) (1. Kammer) - 1 A 195/07 (Urteil)
Dezember 2003, 8 C 18.03, BVerwGE 119, 305 (307); Urteil vom 27.
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Urteil vom Landgericht Bonn - 5 S 153/06 (Urteil)
Zudem seien beide Beklagten am 12.
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (8. Kammer) - 8 Sa 452/07 (Urteil)
insoweit wird Bezug genommen auf den Tatbestand des Urteils des Arbeitsgerichts Mainz vom 26.06.2007 (Bl. 119
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 6 A 2321/06 (Urteil)
Oktober 2003 - 2 C 26.02 -, BVerwGE 119, 168 ein vergleichbares Präparat für beihilfefähig gehalten
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (1. Senat für Familiensachen) - 8 WF 191/06, 8 WF 195/06 (Urteil)
Ergänzungspfleger mit dem Aufgabenkreis aus dem Beschluss des Familiengerichts vom 14.08.2006 bestellt wird, 8
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 15 A 100/07 (Urteil)
schlüssigen Argumenten in Frage gestellt. 6Der Bescheid leidet nicht unter einem Bestimmtheitsmangel (§ 12
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Urteil vom Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (1. Senat) - L 1 R 142/07 (Urteil)
4 Die Beklagte führte zunächst kein Beitragsregressverfahren gemäß § 119
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 20 W 8/07 (Urteil)
sämtlicher Antragsgegner offensichtlich unbegründet seien. 11 Sie beantragen, 12
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (12. Zivilsenat) - 12 U 653/06 (Urteil)
Schon aufgrund des im Wesentlichen unstreitigen Tatbestands ist die Klage begründet. 12 Nach § 110
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 9 K 1516/07 (Urteil)
Zurechnungsbereich der Verlobten fallen (vgl. dazu auch SächsOVG, Beschluss vom 20.12.1995, SächsVBl. 1996, 119
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 4 VAs 6/07 (Urteil)
Ergänzend hat … mit Schreiben vom 12. Mai 2007 mitgeteilt, er halte den Rechtsweg nach §§ 23 ff.
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Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (Senat für Familiensachen) - 6 UF 10/07 (Urteil)
II. 8 Die Berufung des Beklagten ist in verfahrensrechtlicher Hinsicht nicht
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Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 1 O 117/05 (Urteil)
Appartements entspricht. 114.) 12Durch das Außenmauerwerk der Appartements 119
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 13 Ta 236/07 (Urteil)
Nr. 27; LAG Hamm, Beschluss vom 12.06.2001 - LAGE BRAGO § 8 Nr. 50; GK-ArbGG/Wenzel, § 12 Rz. 194, 441
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 8 U 195/05 (Urteil)
In dieser Kündigung liege eine ordentliche Kündigung mit einer Frist von 12 Monaten zum Halbjahresende
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 115/06 (Urteil)
gesamtversorgungsfähigen Zeit von 476 Monaten zu gewähren. 7 sowie hilfsweise 8
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Urteil vom Verwaltungsgericht Oldenburg (Oldenburg) (2. Kammer) - 2 A 16/05 (Urteil)
.) - die Plangenehmigung gemäß den §§ 119 und 128 Nds.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 A 1107/06 (Urteil)
November 2003 - 5 C 14.03 -, BVerwGE 119, 188, - 5 C 40.03 -, BVerwGE 119, 192, und - 5 C 41.03 -, Buchholz
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Urteil vom Unknown court - 8 Sa 72/06 (Urteil)
7 die Berufung kostenpflichtig zurückzuweisen. 8
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 3 Q 164/06 (Urteil)
des Klägers auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Saarlandes vom 12
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 2 U 173/06 (Urteil)
Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Vorsitzenden die 8.
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 10 Ta 523/07 (Urteil)
Streitgegenstandes vielfach im Vordergrund stehen muss (LAG Hamm, Beschluss vom 24.11.1994 - LAGE BRAGO § 8
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Urteil vom Sozialgericht Duisburg - S 12 AL 171/05 (Urteil)
vom 18.11.2005 lehnte die Beklagte die Bewilligung von Arbeitslosengeld gestützt auf §§ 117, 118 und 119
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (8. Kammer) - 8 TaBV 55/06 (Urteil)
Die Bekanntgabe des Wahlergebnisses erfolgte am 15.03.2006. 8 Zum weiteren
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Gerichtsbescheid vom Sozialgericht Lüneburg (15. Kammer) - S 15 SB 4/05 (Urteil)
Dezember 2004 in Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 8.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (2. Senat für Familiensachen) - 11 WF 166/07 (Urteil)
bewilligten Prozesskostenhilfe und seiner Beiordnung, § 122 Abs. 1 BRAGO (nunmehr § 48 Abs. 1 RVG). 8
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 3 Sa 358/07 (Urteil)
Auf die Berufung des Klägers wird das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 14.02.2007 – 19 (12) Ca 11986
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 8 A 4744/06 (Urteil)
Juni 2003 beschlossene 8.
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Lüneburg (1. Kammer) - 1 A 282/05 (Urteil)
Denn auf diese Weise würden die Art. 12 GG begrenzenden Einengungen noch weiter verstärkt.
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Urteil vom Finanzgericht Baden-Württemberg - 4 K 349/06 (Urteil)
Mai 2006 bis zum 8.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 6 W 29/07 (Urteil)
Dezember 1975, zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 5 des Gesetzes vom 12.