Urteil vom Landgericht Bonn - 24 Ks 5/23

Tenor

Für Recht erkannt:

Der Angeklagte ist der Herstellung eines Brandsatzes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in zwei tateinheitlich zusammentreffenden Fällen und Sachbeschädigung schuldig.

Er wird deshalb zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wird zur Bewährung ausgesetzt.

Der Angeklagte trägt die Kosten des Verfahrens, die notwendigen Auslagen der Nebenklägerin sowie seine Auslagen

Angewendete Vorschriften: §§ 223, 230, 303, 303c StGB, § 52 Abs. 1 Nr. 1 WaffG i.V.m. Anlage 2 Abschnitt 1 Nr. 1.3.4 zum WaffG


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