BGB § 254 Mitverschulden

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hat bei der Entstehung des Schadens ein Verschulden des Beschädigten mitgewirkt, so hängt die Verpflichtung zum Ersatz sowie der Umfang des zu leistenden Ersatzes von den Umständen, insbesondere davon ab, inwieweit der Schaden vorwiegend von dem einen oder dem anderen Teil verursacht worden ist.

(2) Dies gilt auch dann, wenn sich das Verschulden des Beschädigten darauf beschränkt, dass er unterlassen hat, den Schuldner auf die Gefahr eines ungewöhnlich hohen Schadens aufmerksam zu machen, die der Schuldner weder kannte noch kennen musste, oder dass er unterlassen hat, den Schaden abzuwenden oder zu mindern. Die Vorschrift des § 278 findet entsprechende Anwendung.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (Kartellsenat) - KZR 26/17
11. Dezember 2018
KZR 26/17 11. Dezember 2018
Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 2 K 104/18
26. November 2018
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 A 224/17
1. November 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (7. Zivilsenat) - VII ZR 45/17
27. September 2018
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Urteil vom Oberlandesgericht Oldenburg (2. Zivilsenat) - 2 U 62/18
21. August 2018
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18. Juli 2018
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht - 12 U 8/18
18. Juli 2018
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 C 20/17
15. Juni 2018
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