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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2836/19 (Urteil)
hilfsweise unter Befreiung nach § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV vom Mindestabstandsgebot. 4Nach den Feststellungen
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2325/19 (Urteil)
Diese seien aber erst und nur im Rahmen der Härtefallprüfung gemäß § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV zu berücksichtigen
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2324/19 (Urteil)
Zudem kann sie gemäß § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV zu Gunsten eines Betreibers eine Befreiung von der Einhaltung
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 226/19 (Urteil)
N. 13Im Fall von Spielhallen, die bis zum Ablauf der Übergangsfrist des § 29 Abs. 4 Satz 2 GlüStV rechtmäßig
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 977/18 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) an einer Erlaubnis nach §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 16 AG GlüStV NRW.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 362/19 (Urteil)
. 3 Satz 1 AG GlüStV NRW und des Fehlens von Härtegründen nach § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV abgelehnt. 10Die
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 434/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) an einer Erlaubnis nach §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 16 AG GlüStV NRW.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Schwerin (7. Kammer) - 7 A 1164/18 SN (Urteil)
. 1 und 29 Abs. 4 Satz 1 GlüStV sowie § 11 Abs. 1 GlüStVAG M-V erstmals ab dem 1.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 265/19 (Urteil)
Die Erteilung einer Erlaubnis gemäß § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV unter Befreiung der Einhaltung des Mindestabstands
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1478/18 (Urteil)
S. 911) war § 15 Abs. 2 GewO i. V. m. §§ 4, 24 Abs. 1 GlüStV und §§ 4, 16 Abs. 2 AG GlüStV NRW a.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 19 K 1636/18 (Urteil)
gemäß § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV i.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1208/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) an einer Erlaubnis nach §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 16 AG GlüStV NRW.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 627/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) an einer Erlaubnis nach §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 16 AG GlüStV NRW.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 665/19 (Urteil)
Die Erteilung einer Erlaubnis gemäß § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV unter Befreiung der Einhaltung des Mindestabstands
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Anerkenntnisurteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 19 K 1860/18 (Urteil)
Im Rahmen der Auswahl kann zunächst auf die Regelung zur Härtefallbefreiung nach § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1095/20 (Urteil)
. 2 GewO in Verbindung mit § 10a Abs. 2 GlüStV und § 13 Abs. 1 AG GlüStV NRW gestützt (dazu unter a).
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1209/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) an einer Erlaubnis nach §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 16 AG GlüStV NRW.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 172/20 (Urteil)
N. 17Im Fall von Spielhallen, die bis zum Ablauf der Übergangsfrist des § 29 Abs. 4 Satz 2 GlüStV rechtmäßig
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 170/20 (Urteil)
N. 17Im Fall von Spielhallen, die bis zum Ablauf der Übergangsfrist des § 29 Abs. 4 Satz 2 GlüStV rechtmäßig
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 19 K 1862/18 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV erteilt wird, löst gegenüber den unterlegenen Konkurrenten das Mindestabstandsgebot
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 972/20 (Urteil)
Aus der in § 35 Abs. 2 GlüStV eröffneten Möglichkeit der Fortgeltung des Staatsvertrags ergibt sich kein
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 973/20 (Urteil)
Aus der in § 35 Abs. 2 GlüStV eröffneten Möglichkeit der Fortgeltung des Staatsvertrags ergibt sich kein
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1/20 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV) und dem weiteren Ablauf der jeweils unter Befreiung vom Verbot der Mehrfachkonzessionen
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Urteil vom Landgericht Köln - 31 O 152/19 (Urteil)
Abs. 1 und 4, 5 Abs. 5 GlüStV.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2089/17 (Urteil)
S. 911) war § 9 Abs. 1 Sätze 2 und 3 Nr. 3 GlüStV i.
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Beschluss vom Hamburgisches Oberverwaltungsgericht (4. Senat) - 4 Bs 226/18 (Urteil)
. 1 Satz 4 HmbSpielhG). 71 Wie diese Regelung, die § 29 Abs. 4 Sätze 2-4 GlüStV ausgestaltet, sowohl
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 636/20 (Urteil)
Abs. 4 Satz 4 GlüStV vorliege. 6Das Beschwerdevorbringen gibt auch nichts Durchgreifendes dafür her,
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 LA 479/18 (Urteil)
. 1 Satz 3 Nr. 3 GlüStV i.V.m. § 22 Abs. 4 Satz 2 NGlüSpG untersagt. 22 Nach § 4 Abs. 1 GlüStV dürfen
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Urteil vom Landgericht Hamburg (30. Zivilkammer) - 330 O 111/19 (Urteil)
Darüber hinaus sei auch ein Schadensersatzanspruch gemäß § 823 Abs. 2 i.V.m. § 4 GlüStV gegeben. 6
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Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 3 K 2934/20 (Urteil)
Denn dem nach § 51 Abs. 4 Satz 3 LGlüG bis zum 29.
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 A 182/18 (Urteil)
Es bestehe die Möglichkeit, diese als Härtefall anerkannt zu bekommen. 4 Die Klägerin wies in zwei
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 27/20 (Urteil)
April 2019, GVBl. 2019 S. 538, 2020 S. 10 - GlüStV) in Verbindung mit § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VwGO sofort
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1465/20 (Urteil)
. 3 Satz 1 AG GlüStV NRW und § 25 Abs. 2 GlüStV geregelte Verbundverbot materiell rechtswidrig.
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Anerkenntnisurteil vom Oberlandesgericht Hamm - 30 U 107/19 (Urteil)
Abs. 4 S. 4 GlüStV stellen können, womöglich sogar für den Optionszeitraum.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1467/20 (Urteil)
. 3 Satz 1 AG GlüStV NRW und § 25 Abs. 2 GlüStV geregelte Verbundverbot materiell rechtswidrig.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1466/20 (Urteil)
. 3 Satz 1 AG GlüStV NRW und § 25 Abs. 2 GlüStV geregelte Verbundverbot materiell rechtswidrig.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 B 1206/19 (Urteil)
Die von ihr innerhalb der Frist des § 146 Abs. 4 Satz 1 VwGO dargelegten Gründe rechtfertigen keine Änderung
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 19 K 5424/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV erteilt wird, löst gegenüber den unterlegenen Konkurrenten das Mindestabstandsgebot
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 19 K 5423/19 (Urteil)
Abs. 4 Satz 2 GlüStV erteilt wird, löst gegenüber den unterlegenen Konkurrenten das Mindestabstandsgebot
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 14 A 2275/19 (Urteil)
. 1 Satz 3 AG GlüStV NRW und die inhaltliche Wettbeschränkung für Live-Wetten nach § 21 Abs. 4 des Staatsvertrags
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 LC 138/19 (Urteil)
. 1 des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV), stellte Befreiungsanträge nach § 29 Abs. 4 Satz 4 GlüStV
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Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 3 K 6070/17 (Urteil)
November 2007 der Erlaubnis nach §§ 41, 51 Abs. 4 LGlüG.
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 A 376/18 (Urteil)
2 GlüStV), da in Schleswig-Holstein nach § 3 Abs. 1 SpielhG (in der vom 27.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 18 K 11422/18 (Urteil)
. 2 GlüStV (vgl.
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Beschluss vom Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 MB 36/19 (Urteil)
. 4 Satz 3 VwGO.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 18 K 9300/18 (Urteil)
Die Spielhallenerlaubnis sei nach § 24 Abs. 2 Satz 2 des Glücksspielstaatsvertrages (GlüStV) zu befristen
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Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 3 K 3553/19 (Urteil)
Ebenso wenig lasse sich Art. 19 Abs. 4 GG ein allgemeiner Gesetzesvollziehungsanspruch zugunsten des
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Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 KN 71/18 (Urteil)
. 1 GlüStV ausgeschlossen.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 4 K 11315/18 (Urteil)
Die Gebührenentscheidung beruhe auf § 4 Abs. 3 LGebG i.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 B 318/19 (Urteil)
Abs. 3 Nr. 4 SSpielhG in Frage zu stellen, es wäre aber nicht ersichtlich, dass dies gleichzeitig das