-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 870/09 (Urteil)
September 2007 finde ihre Rechtsgrundlage in § 55c Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 und 3 SVG.
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 14 RA 58/99 (Urteil)
Zwar enthalte § 4 Abs. 1 VAHRG keine Zeitangabe, ab wann die ungekürzten Leistungen zu gewähren seien
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 R 684/11 (Urteil)
antragsberechtigt sind. § 9 Abs 3 VAHRG bestimmte zudem, dass Ansprüche nach §§ 4 bis 8 VAHRG auf den
-
Urteil vom Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (4. Senat) - L 4 R 276/07 (Urteil)
. 1 VAHRG nicht ein.
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 2307/07 (Urteil)
. 1 VAHRG ab.
-
Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 9 R 5715/11 (Urteil)
. 1 VAHRG nicht möglich sei.
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 KN 81/00 (Urteil)
Die an die Waisen geflossenen Leistungen seien zu berücksichtigen, weil es im Rahmen des § 4 Abs. 2 VAHRG
-
Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 4 S 399/03 (Urteil)
Zur Begründung gab es an, die Voraussetzungen des § 5 Abs. 1 VAHRG seien nicht gegeben, da der Kläger
-
Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 303/04 (Urteil)
Abs. 3 VAHRG) in der gesetzlichen Rentenversicherung unter Anwendung der damals geltenden Vorschriften
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 R 6/04 (Urteil)
. 1 VAHRG.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Minden - 4 K 3951/04 (Urteil)
Der Kläger hat gemäß § 5 Abs. 1 VAHRG einen Anspruch darauf, dass seine Versorgungsbezüge nicht aufgrund
-
Urteil vom Bundessozialgericht (5. Senat) - B 5 R 2/12 R (Urteil)
5 SGG als Verzicht auf die Berufung gilt, entgegen § 122 SGG iVm § 162 Abs 1 S 1, § 160 Abs 3 Nr 9 ZPO
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 A 5115/98 (Urteil)
September 1994 nach §§ 4, 60 Abs. 1 Landesrichtergesetz NRW, § 45 Abs. 1 Landesbeamtengesetz NRW in
-
Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 4 S 483/14 (Urteil)
Nach § 5 Abs. 1 Alternative 1 VAHRG werde, solange der Berechtigte aus dem im Versorgungsausgleich erworbenen
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 RJ 87/00 (Urteil)
Dass der Kläger weder aufgrund des Rentnerprivilegs (§ 101 Abs. 3 Satz 1 SGB VI) noch aufgrund des §
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 2 KN 182/03 (Urteil)
1 ergebende Erhöhung anzurechnen. § 4 Abs 2 VAHRG greift hier ein. 23Die Regelung des § 4 VAHRG ist
-
Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 262/16 (Urteil)
August 2009 ist § 1 Abs. 3 VAHRG hier weiterhin anwendbar.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 23 K 5627/08 (Urteil)
Die ab 1.
-
Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 135/04 (Urteil)
a Abs. 1 Satz 1 VAHRG gegen sie als Träger der Versorgung in Betracht kämen.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Stade (3. Kammer) - 3 A 1469/02 (Urteil)
. 5 VwGO ). 15 Rechtsgrundlage für die von der Beklagten vorgenommene Kürzung ist § 57 Abs. 1 BeamtVG
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 2365/06 (Urteil)
ab dem 1.
-
Urteil vom Sozialgericht Lüneburg (1. Kammer) - S 1 R 596/13 (Urteil)
Zwar sei nach der aktuellen Gesetzeslage § 4 Abs. 1 VAHRG nur noch dann anwendbar, wenn vor dem 01.09.2009
-
Urteil vom Bundessozialgericht (13. Senat) - B 13 R 25/12 R (Urteil)
2 S 1 VAHRG).
-
Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 LB 278/01 (Urteil)
September 1998 nach § 5 Abs. 1 VAHRG habe ausgesetzt werden müssen.
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (2. Senat) - 2 A 10137/04 (Urteil)
. 2 und 3 BeamtVG ergebenden Betrag gekürzt wurden, abgeändert wird (1.).
-
Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 L 3781/99 (Urteil)
Da § 24 a Abs. 2 ASO in den Fällen des § 1 Abs. 3 VAHRG vorsehe, dass die Kürzung nach versicherungsmathematischen
-
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 33/13 (Urteil)
Die Pflicht zur Benachrichtigung ergebe sich auch aus § 4 Abs. 3 VersAusglG und aus § 14 SGB I.11Der
-
Urteil vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X R 41/14 (Urteil)
Auch besteht keine Rangordnung zwischen dem Ausgleich nach § 1 Abs. 2 VAHRG, nach § 1 Abs. 3 VAHRG und
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 3 R 108/05 (Urteil)
Er war der Auffassung, dass der Vierjahreseinwand dem Rückausgleichsanspruch des § 4 Abs. 1 VAHRG nicht
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 23 K 2223/08 (Urteil)
Die ab 1. November 2000 zustehenden Versorgungsbezüge hatte das LBV mit Versorgungsbescheid vom 30.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 27 K 4263/05 (Urteil)
Juni 2005 sind rechtmäßig und verletzen den Kläger nicht in seinen Rechten (§ 113 Abs. 1 Satz 1, Abs.
-
Urteil vom Bundessozialgericht (13. Senat) - B 13 R 9/14 R (Urteil)
1 S 1 SGB VI - nicht § 101 Abs 3 S 1 SGB VI in der Fassung von Art 4 Nr 5 VAStrRefG
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 17 K 732/04 (Urteil)
Aufl. [2000], § 9 VAHRG RdNr. 1).
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (10. Senat) - 10 A 10662/13 (Urteil)
September 2008 vereinbarten die Parteien schließlich, dass der Kläger ab dem 1.
-
Urteil vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X R 60/14 (Urteil)
Abs. 3 VAHRG durchgeführt worden.
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 21 A 2699/05 (Urteil)
. 3 Satz 3 bis 5, Abs. 6 Satz 3 VwGO verlangt, dass die Berufung einen bestimmten Antrag und die im
-
Urteil vom Amtsgericht Lüdenscheid - 5 F 56/05 (Urteil)
b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG bestimmt sind.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 A 3382/02 (Urteil)
April 1994 beschied die Beklagte den Kläger, dass seine Versorgungsbezüge gemäß § 55 c Abs. 1 Satz 1
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 17 A 1473/14 (Urteil)
Aus der Zusammenschau von § 17 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1 SVR erhellt, dass der Aufschub der Altersrente
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 KN 129/14 (Urteil)
1, 136 Abs 3 SGG. 282.
-
Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 382/10 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
-
Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 133/11 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 1727/98 (Urteil)
gemäß § 5 Abs. 1 VAHRG nicht aufgrund des Versorgungsausgleichs zu kürzen.
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 KN 160/12 (Urteil)
Die danach maßgeblichen Vorschriften der §§ 37 Abs 1, 38 Abs 2, 34 Abs 3 VersAusglG sehen - anders als
-
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 5008/99 (Urteil)
Nach diesen Entscheidungen bestehe ein Anspruch auf Unterhalt im Sinne des § 5 Abs. 1 VAHRG auch dann
-
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 3 RJ 24/98 (Urteil)
1 S. 3 RVO verletzt.
-
Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 143/12 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Trier (1. Kammer) - 1 K 1349/11.TR (Urteil)
Ab dem 1.
-
Urteil vom Verwaltungsgericht Münster - 3 K 1335/11 (Urteil)
geltenden Satzung (Stand: Januar 1988) mit Wirkung ab dem 1.
-
Urteil vom Sozialgericht Duisburg - S 14 KN 626/11 (Urteil)
Gemäß § 5 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich (VAHRG) wurde die Rente ab dem