Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 18 U 64/93

Tenor

Auf die Berufung der Beklagten wird das am 2. Februar 1993 verkündete Urteil der 2. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Paderborn - unter Zurückweisung des Rechtsmittels im übrigen - teilweise abgeändert.

Die Beklagte bleibt verurteilt, an die Klägerin 59.073,55 DM nebst 4% Zinsen von 46.759,66 DM seit dem 6. August 1991 und von weiteren 12,313,89 DM seit dem 21. Oktober 1992 zu zahlen abzüglich folgender Zahlungen:

von jeweils 300,- DM am 21.5.1991, 20.6.1991, 1.8.1991, 27.8.1991, 22.10.1991, 25.11.1991, 2.12.1991, 16.12.1991, 20.1.1992, 12.2.1992, 19.3.1992 und 16.4.1992,

sowie von weiteren 385,93 DM am 20.5.1992,

von jeweils weiteren 300,- DM am 23.6.1992, 20.7.1992, 17.8.1992, 21.9.1992, 19.10.1992, 19.11.1992 und 13.7.1993,

sowie von weiteren 1.800,- DM am 26.7.1993,

weiteren 300,- DM am 26.7.1993

und von jeweils 400,- DM am 20.8.1993, 14.9.1993, 21.10.1993, 12.11.1993, 15.12.1993, 25.1.1994

und von 9.700,- DM am 23.2.1994.

Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Kosten des Rechtsstreits erster Instanz werden gegeneinander aufgehoben.

Die Kosten der Berufungsinstanz tragen die Klägerin zu 44% und die Beklagte zu 56%.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Beschwerde beider Parteien erreicht die Revisionssumme nicht.


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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 18 W 7/18
16. April 2018
18 W 7/18 16. April 2018

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