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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 15 U 79/09 (Urteil)
erscheint und die Hauptsacheentscheidung dadurch nicht vorweggenommen wird ( BVerfGE 86, 382 ff – Rdz. 29
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (12. Zivilsenat) - 12 U 1095/12 (Urteil)
Versicherungsverhältnisses erbrachte Leistung nicht zurückgefordert wird (BGH Urt. v. 23.11. 1988 - IV
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 15 UF 81/11 (Urteil)
nicht nach einem Rentenbetrag, ist Vergleichswert 120 % der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 SGB
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 19 U 27/07 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. V.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (1. Senat für Familiensachen) - 3 UF 12/14 (Urteil)
IV. Der Verfahrenswert für das Beschwerdeverfahren wird auf 5.000,00 Euro festgesetzt. V.
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (8. Zivilsenat) - 8 U 1274/08 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 10 U 176/20 (Urteil)
OLG Dresden, Urteil vom 29.
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Urteil vom Oberlandesgericht Braunschweig (2. Zivilsenat) - 2 U 54/15 (Urteil)
die Anschlussberufung der Klägerin wird das Urteil des Landgerichts Braunschweig, Az. 9 O 191/13 vom 29
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-1 U 234/02 (Urteil)
. 23Ein solcher Vorwurf ergibt sich aber wegen des Nichtbenutzens des Radwegs gemäß § 2 IV
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 18 UF 378/12 (Urteil)
anderen Fällen als Kapitalwert höchstens 240 Prozent der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 Abs. 1 des SGB
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - I-20 U 92/10 (Urteil)
vom 19.03.2009 ab, da der Stichentscheid offenbar von der Sach- und Rechtslage abweiche (Kopie Bl. 29
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Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (2. Strafsenat) - 2 Ws 17/14 (Vollz) (Urteil)
Neuregelung des LJVollzG nicht mehr als Pflichtarbeit, sondern als freiwillige Erwerbsarbeit ausgestaltet (§ 29
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 9 U 38/15 (Urteil)
Tenor Die Berufung des Klägers gegen das am 18.12.2014 verkündete Urteil der Zivilkammer IV des Landgerichts
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (Senat für Rehabilitierungssachen) - I WsRH 5/09 (Urteil)
Er ist auch als Täter schwerster allgemeiner (Gewalt-)Kriminalität nicht Adressat dieser Norm. 29 Bereits
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (2. Senat für Familiensachen) - 8 UF 181/12 (Urteil)
Zusätzlich bezieht er Leistungen nach dem SGB II in Höhe von derzeit monatlich 381,50 €. 5 Der
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Senat für Familiensachen) - 15 UF 104/08 (Urteil)
Daraus folgt die Beschwerdeberechtigung der Pflegeeltern. 29 Die Beschwerden sind unbegründet.
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Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (Senat für Familiensachen) - 5 UF 196/02 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 115/06 (Urteil)
Mit Urteil vom 10.11.2004 - IV ZR 391/02 - (VersR 2005, 210) hat der Bundesgerichtshof darüber hinaus
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 136/16 (Urteil)
ausführlichen Berufungsvorbringens wird auf die Berufungsbegründung vom 09.11.2016 verwiesen. 29
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Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (3. Senat für Familiensachen) - 11 UF 418/16 (Urteil)
Die Pflegemutter teilte dem Verfahrensbeistand in ihrem Gespräch vom 08.10.2015 folgendes mit: 29
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - I-9 U 179/11 (Urteil)
Der Senat hat sich insoweit an den Vorschriften der §§ 42 SGB VII i.V.m. 54 I SGB IX, 38 IV SGB V orientiert
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 15 UF 113/14 (Urteil)
VersAusglG keinen Gebrauch gemacht hat, ist das Anrecht gemäß § 10 VersAusglG intern zu teilen. 29
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 7 U 140/17 (Urteil)
mit Krankenhäusern dienen (Nr. 4), und Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen nach § 107 Abs. 2 SGB
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 8 UF 283/11 (Urteil)
mehr als 5 % des bisherigen Ausgleichswertes und mehr als 1 % der maßgeblichen Bezugsgröße nach § 18 SGB
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Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (Senat für Familiensachen) - 7 UF 613/20 (Urteil)
IV. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens werden gegeneinander aufgehoben. V.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (Vergabesenat) - 17 Verg 1/20 (Urteil)
ohne Ausschreibung. 2 Der Eigenbetrieb Jobcenter … des Antragsgegners nutzt für die Verwaltung von SGB
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 2 UF 186/15 (Urteil)
Die Wohnkosten müsse sie notfalls aus Leistungen nach dem SGB II finanzieren. 19Er hat gemeint, aufgrund
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 1 VAs 12/15 und 13/15 (Urteil)
der Akteneinsicht verletze sie in ihrem grundgesetzlich geschützten Recht auf Selbstverwaltung nach § 29
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 5 U 52/14 (Urteil)
Außerdem habe die Beklagte gegen § 28 a SGB IV verstoßen, wonach sie die Klägerin bei der Sozialversicherung
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-15 U 25/11 (Urteil)
Berufung wird zurückgewiesen.Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Klägerin zu 71 % und die Beklagte zu 29
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (10. Zivilsenat) - 10 U 7/13 (Urteil)
voneinander in der Weise, dass die eine erst nach Vorlage der anderen auszureichen gewesen wäre. 29
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Senat für Familiensachen) - 10 UF 16/16 (Urteil)
IV. Die Rechtsbeschwerde wird zugelassen. V. 1.
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-1 U 128/07 (Urteil)
Denn auf der Grundlage der Regelung in § 3 Satz 1 Nr. 1a SGB VI. sind seit 1.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (Vergabesenat) - 1 Verg 2/02 (Urteil)
IV.). 19 2. 30 Unternehmen forderten die Vergabeunterlagen an, darunter die DB REGIO am 8.
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (10. Zivilsenat) - 10 U 924/09 (Urteil)
17 Im Übrigen sei darauf zu verweisen, dass die Beklagte gesetzlich, nämlich gemäß § 76 Abs. 2 Nr. 1 SGB
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg - 4 U 90/14 (Urteil)
.: 3 U 174/10, jeweils zitiert nach juris). 29 Unter Berücksichtigung dieser Grundsätze ist nicht anzunehmen
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VII-Verg 26/13 (Urteil)
Der Antragsgegnerin wird untersagt, im Vergabeverfahren „Abrechnungsmanagement nach § 302 SGB V“ einen
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Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (Senat für Familiensachen) - 2 UF 113/07 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. V. Die Revision wird nicht zugelassen.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 15 UF 243/14 (Urteil)
weisen eine höhere Dynamik auf als regeldynamische Anrechte, weshalb es sich gemäß § 120 f Abs. 2 Nr. 1 SGB
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (2. Zivilsenat) - 2 U 86/12 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VI-3 Kart 113/13 (V) (Urteil)
Die von der Beschlusskammer 9 der Bundesnetzagentur nach § 30 Abs. 2 Nr. 2 GasNEV i.V.m. § 29 Abs. 2
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Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (Senat für Familiensachen) - 2 UF 219/05 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. V.
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 7 U 104/11 (Urteil)
IV. Das Urteil und das angefochtene Urteil sind vorläufig vollstreckbar. V.
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-16 U 71/09 (Urteil)
Wermelskirchen, Bergisch-Gladbach, Wipperfürth und Leverkusen führte sie Bildungsmaßnahmen im Sinne der §§ 77 ff SGB
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 2 U 78/08 (Urteil)
Tenor Auf die Berufung des beklagten Landes wird das am 29. April 2008 verkündete Urteil der 5.
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 5 U 72/09 (Urteil)
. § 116 SGB X übergegangenem Recht ihres Versicherungsnehmers, Herrn F...
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VI-Kart 6/09 (V) (Urteil)
IV.
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 4 U 182/14 (Urteil)
dass sie nicht einmal das Existenzminimum abdeckten und deshalb von der öffentlichen Hand durch „Hartz IV
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 16 UF 238/03 (Urteil)
IV. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (1. Senat für Familiensachen) - 13 UF 202/17 (Urteil)
I. bis IV. seines Tenors teilweise abgeändert und insoweit insgesamt wie folgt neu gefasst: I.