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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 11 KA 54/11 B (Urteil)
Die Ausnahmevorschritten der §§ 68 Abs. 2 Satz 7, 66 Abs. 6 Satz 1 Gerichtskostengesetz (GKG), wonach
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt (4. Senat) - 4 O 144/12 (Urteil)
Eine unmittelbare oder auch nur entsprechende Anwendung der §§ 68 Abs. 1 Satz 5, 66 Abs. 6 Satz 1 HS
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 E 486/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 und 2 GKG nicht erfüllt sind.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Landes Sachsen-Anhalt (1. Senat) - 1 O 115/12 (Urteil)
Gründe 1 Über die Beschwerde war gemäß § 68 Abs. 1 Satz 5 GKG i.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Strafsenat) - I Vollz (Ws) 28/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5, 66 Abs. 6 Satz 1 GKG).
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern (2. Senat) - 2 O 21/12 (Urteil)
der zugrundeliegenden Beschwerde geltend gemachte Beschwerdewert übersteigt 200,- Euro nicht (§ 68 Abs
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 13 W 38/11 (Urteil)
Juli 2011, soweit der Streitwert für beide Instanzen festgesetzt wurde, ist gemäß § 68 Abs. 1 GKG, §
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Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 11 S 3086/11 (Urteil)
. 1 Satz 5, 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 2 GKG; vgl.
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Beschluss vom Unknown court - 5 Ta 160/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG); sie ist form- und fristgerecht eingelegt worden (§ 68 Abs. 1 Satz 3 i.V.m. § 63
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 E 45/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5 i.V.m. § 66 Abs. 6 Satz 2 GKG durch den Senat, weil der Berichterstatter als nach der
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 18 R 126/12 B (Urteil)
1 Gerichtskostengesetz (GKG)) und nicht "ohne den Hauptanspruch" (§ 43 Abs 2 GKG) betroffen
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 13 W 19/12 (Urteil)
Sie ist nach §§ 32 Abs. 2 RVG, 68 Abs. 1 S. 1 GKG statthaft.
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 18 KN 242/11 B (Urteil)
Abs. 1 Sätze 1 und 2 Gerichtskostengesetz (GKG).
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 19 AS 521/12 B (Urteil)
Nach § 68 Abs. 1 Satz 1 Gerichtskostengesetz (GKG) findet gegen den Beschluss, durch den der Wert für
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 E 52/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5 i.V.m. § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 2 GKG durch den Berichterstatter als den nach der Geschäftsverteilung
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 14 R 1148/11 B (Urteil)
Sie kann sich nämlich entsprechend der Regelung in § 32 Abs. 2 Satz 1 RVG auch im Verfahren nach § 68
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 14 W 8/12 (Urteil)
Die Streitwertbeschwerde ist nach §§ 32 Abs. 2 RVG, 68 Abs. 1 S. 1 GKG statthaft.
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Beschluss vom Unknown court - 5 Ta 176/12 (Urteil)
II. 7 Die Beschwerde der Prozessbevollmächtigten der Klägerin ist statthaft (§ 68 Abs. 1 Satz 1 GKG
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 OA 334/12 (Urteil)
in Höhe von 5.000 EUR auf der Grundlage des § 52 Abs. 2 GKG ist zwar zulässig (dazu 1.), in der Sache
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 13 R 4441/11 B (Urteil)
Gründe 1 Die nach § 68 GKG statthafte und zulässige Beschwerde des Antragstellers ist begründet.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle (2. Zivilsenat) - 2 W 206/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG nur gegen die abschließende Festsetzung des Streitwerts gemäß § 63 Abs. 2 GKG, nicht
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Beschluss vom Unknown court - 5 Ta 164/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG); sie ist form- und fristgerecht eingelegt worden (§ 68 Abs. 1 Satz 3 i.V.m. § 63
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Zivilsenat) - 1 W 84/10 (Urteil)
Abs. 1 GKG, § 32 Abs. 2 RVG statthaft, nachdem das Landgericht die Beschwerde wegen der besonderen Bedeutung
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 2 Ta 464/12 (Urteil)
. 1 RVG in Höhe mit § 68 Abs. 1 GKG zulässige Beschwerde - nicht sofortige Beschwerde - konnte keinen
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-23 W 30/12 (Urteil)
Abs. 1 GKG, 32 Abs. 2 RVG zulässig und begründet.3I.4Der Senat schließt sich in der Sache der Rechtsauffassung
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 E 67/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5 GKG i.V.m. § 66 Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 2 GKG durch den Berichterstatter als den nach der
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 5 W 32/11 (Urteil)
II. 1. 13 Die weitere (Rechts-) Beschwerde ist gem. §§ 66 Abs. 5, 68 Abs. 1 S. 6 GKG, 32 Abs.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 30 W 31/11 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5 und 6, 66 Abs. 4 GKG zulässig. 3Die Beschwerde ist auch begründet, weil die Festsetzung
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Beschluss vom Landessozialgericht Sachsen-Anhalt (4. Senat) - L 4 P 21/12 B (Urteil)
1 Gerichtskostengesetz (GKG) keine Befugnis des Berichterstatters als Einzelrichter allein zu entscheiden
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Beschluss vom Landessozialgericht Sachsen-Anhalt (4. Senat) - L 4 P 19/12 B (Urteil)
1 Gerichtskostengesetz (GKG) keine Befugnis des Berichterstatters als Einzelrichter allein zu entscheiden
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - III-2 Ws 268/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 5 GKG i.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 14 E 1417/11 (Urteil)
Kosten werden nicht erstattet. 1G r ü n d e : 2Die gemäß § 68 des Gerichtskostengesetzes
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 957/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG findet zwar gegen den Beschluss, durch den der Wert für die Gerichtsgebühren festgesetzt
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 958/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG findet zwar gegen den Beschluss, durch den der Wert für die Gerichtsgebühren festgesetzt
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 959/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG findet zwar gegen den Beschluss, durch den der Wert für die Gerichtsgebühren festgesetzt
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 960/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG findet zwar gegen den Beschluss, durch den der Wert für die Gerichtsgebühren festgesetzt
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 961/12 (Urteil)
Abs. 1 Satz 1 GKG findet zwar gegen den Beschluss, durch den der Wert für die Gerichtsgebühren festgesetzt
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Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (3. Zivilsenat) - 3 W 176/10 (Urteil)
Tenor 1.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle (2. Zivilsenat) - 2 W 269/12 (Urteil)
Gründe 1 Die gemäß §§ 32 Abs. 2 RVG, 68 Abs. 1, 66 Abs. 4 und 5 GKG zulässige Streitwertbeschwerde
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Beschluss vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X S 25/12 (Urteil)
(GKG) den Wert des Beschwerdeverfahrens X B 68/11 betreffend die Urteilsberichtigung auf 13.877 € (1
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 1025/12 (Urteil)
. 2 Satz 1 RVG) entscheidet gemäß § 68 Abs. 1 Satz 5, § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG die Berichterstatterin.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 292/12 (Urteil)
Gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 TKG ist im Falle des § 132 TKG unter anderem die Beschwerde gegen eine andere
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 E 374/12 (Urteil)
Gemäß § 137 Abs. 3 Satz 1 TKG ist im Falle des § 132 TKG unter anderem die Beschwerde gegen eine andere
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 11 KA 86/12 B (Urteil)
den Streitwert für den Rechtsstreit S 16 KA 39/08 zu Recht auf 10.000,00 EUR festgesetzt. 3Nach § 52 Abs
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 6 W 11/12 (Urteil)
04.04.2012 verwiesen. 7II. 8Die sofortige Beschwerde des Klägers ist statthaft (§ 68
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 19 E 986/11 (Urteil)
Mit ihr begehrt der Prozessbevollmächtigte der Klägerin aus eigenem Recht nach § 32 Abs. 2 Satz 1 RVG
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (12. Zivilsenat) - 12 W 32/11 (Urteil)
Gründe 1 Die ersichtlich in eigenem Namen eingelegte Beschwerde der Prozessbevollmächtigten der Klägerin
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 18 E 291/12 (Urteil)
Kosten werden nicht erstattet. 1G r ü n d e 2Über die Beschwerde entscheidet gemäß § 68
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-24 W 17/12 (Urteil)
Februar 2012 eingelegte Beschwerde gegen die Festsetzung des Streitwerts ist gemäß §§ 63 Abs. 2 S. 1,
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 11 KA 134/11 B (Urteil)
Die Ausnahmevorschritten der §§ 68 Abs. 2 Satz 7, 66 Abs. 6 Satz 1 Gerichtskostengesetz (GKG), wonach