Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 12 Sa 848/13

Tenor

I. Die Berufung des Klägers wird zurückgewiesen. Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 12.09.2013 (Az. 10 Ca 1096/13) teilweise abgeändert und – unter Zurückweisung der Berufung der Beklagten im Übrigen - wie folgt gefasst:

1. Die Beklagte wird verurteilt, der Erhöhung der Arbeitszeit des Klägers auf monatlich 160 Stunden mit Wirkung zum 01.02.2013 zuzustimmen.

2. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 488,22 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins seit dem 16.03.2013 zu zahlen.

3. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 376,98 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins seit dem 16.04.2013 zu zahlen.

4. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 100,98 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins seit dem 01.06.2013 zu zahlen.

5. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 2,46 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins aus 1,23 EUR seit dem 16.06.2013 und aus weiteren 1,23 EUR seit dem 16.08.2013 zu zahlen.

6. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 40,80 EUR zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins seit dem 16.08.2013 zu zahlen.

7. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

II. Die Kosten des erstinstanzlichen Verfahrens tragen der Kläger zu 40 % und die Beklagte zu 60 %.

Die Kosten der Berufung tragen der Kläger zu 68 % und die Beklagte 32 %.

III. Die Revision wird hinsichtlich der Berufungsanträge des Klägers sowie für die Annahmeverzugsansprüche wegen Arbeitszeitunterbrechungen – soweit sie noch Gegenstand der Berufung waren - zugelassen.


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