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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (10. Kammer) - 10 AE 6172/18 (Urteil)
Gründe I. 1 Die Entscheidung ergeht gemäß § 76 Abs. 4 Satz 2 AsylG durch die Kammer, nachdem
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (16. Kammer) - 16 A 1757/21 (Urteil)
Falle eines Folgeantrags nach § 71 AsylG ein weiteres Asylverfahren nicht durchzuführen ist, sind gegeben
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 486/17 (Urteil)
Daher sei er über Kurdistan in die Türkei geflohen. 4 Im Rahmen seiner ersten Anhörung gem. § 25 AsylG
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 275/19 (Urteil)
zuzuerkennen, 14 hilfsweise ihr den Status als subsidiär Schutzberechtigte gemäß § 4 AsylG zuzuerkennen
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (16. Kammer) - 16 A 146/18 (Urteil)
. 1 AsylG nicht erfolgen könne. 6 Am 4.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (10. Kammer) - 10 A 5156/18 (Urteil)
Gemäß § 3 Abs. 4 AsylG wird einem Ausländer, der Flüchtling nach Absatz 1 der Vorschrift ist, grundsätzlich
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (17. Kammer) - 17 AE 1084/20 (Urteil)
II. 1. 19 Die Entscheidung ergeht gemäß § 76 Abs. 4 S. 2 Alt. 1 AsylG durch die Kammer, auf die
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 1814/18 (Urteil)
Art. 4 Abs. 4 Richtlinie 2011/95/EU privilegiert den von der Vorschrift erfassten Personenkreis bei einer
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (1. Kammer) - 1 A 5518/19 (Urteil)
des Verwaltungszwangs“ nach § 73 Abs. 3a Satz 3 AsylG habe. § 75 Abs. 1 Satz 1 AsylG normiere jedoch
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (9. Kammer) - 9 K 1669/18 (Urteil)
Dezember 2015 ab. 4 Die Beklagte betrieb fortan die Abschiebung der Kläger. Am 11.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (10. Kammer) - 10 A 20/19 (Urteil)
und stellte fest (Nr. 4), dass Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 5 und Abs. 7 Satz 1 AufenthG nicht
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (19. Kammer) - 19 A 984/18 (Urteil)
Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 AsylG drohe.
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Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Hamburg (1. Kammer) - 1 A 2533/20 (Urteil)
Aufl. 2018, § 35 Rn. 31).
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (19. Kammer) - 19 A 3512/18 (Urteil)
Abs. 1 Nr. 2 AsylG drohe.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (19. Kammer) - 19 A 641/19 (Urteil)
von Familienflüchtlingsschutz scheitert hier in entsprechender Anwendung des § 26 Abs. 4 Satz 2 AsylG
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 1135/17 (Urteil)
unter 1.) oder des Status als subsidiär Schutzberechtigter im Sinne des § 4 Abs. 1 AsylG (hierzu unter
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 4134/17 (Urteil)
Als ernsthafter Schaden gilt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 AsylG die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 1381/17 (Urteil)
Auf die weiteren Ausführungen des Klägers (Bl. 71 ff. der Asylakte) wird Bezug genommen. 4 Mit Bescheid
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (1. Kammer) - 1 A 3562/17 (Urteil)
Als ernsthafter Schaden gilt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 AsylG (Nr. 1) die Verhängung oder Vollstreckung der
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (8. Kammer) - 8 A 3336/18 (Urteil)
Abs. 1 Nr. 3 AsylG).
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (1. Kammer) - 1 A 5327/17 (Urteil)
Als ernsthafter Schaden gilt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 AsylG (Nr. 1) die Verhängung oder Vollstreckung der
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Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Hamburg (16. Kammer) - 16 A 6012/18 (Urteil)
Zur Begründung führte die Beklagte unter anderem aus, dass der Asylantrag gemäß § 29 Abs. 1 Nr. 1 AsylG
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (16. Kammer) - 16 AE 5247/19 (Urteil)
April 2019 ab. 4 Am 3.
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (7. Kammer) - 7 E 6816/15 (Urteil)
Zeit von 6.00 Uhr bis 22:00 Uhr, von 50 dB(A) und nachts, in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr, von 35
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (7. Kammer) - 7 E 6767/15 (Urteil)
damit 36 „weitergehende gewerbliche Nutzungen, die zu nicht gewollten Störungen der bestehenden
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Hamburg (2. Kammer) - 2 E 4867/16 (Urteil)
gerichtlichen Hängebeschluss entbehrlich. 35 Insbesondere nach Sinn und Zweck des Gesetzes kann ein